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E-Auto: Weltverbesserer mit Imageproblem?
In großer Runde über Elektromobilität diskutieren hat immer den gleichen Effekt: Es gibt Befürworter und Gegner. Vielmehr noch: Es gibt Liebhaber und Hasser. Und irgendwann kommt es immer – das Argument „Kinderarbeit“. Das soziale Gewissen ist bei kaum einem anderen Thema so ausgeprägt wie beim E-Auto. Zu Recht? Und warum ist das so? Eine (nichtwissenschaftliche) Betrachtung…

Nächster Halt: Eine Geschichte
383 Bushaltestellen gibt es in Tübingen, mehr als das Jahr Tage hat! Ihnen widmen wir diese Serie, denn sie haben Interessantes zu erzählen. FOLGE 2: „Bismarckturm“ – mit dem TüBus zur Götterdämmerung! 

Johannes und die Liebe zum Umweltschutz
Umweltschutz geht alle an, Klimaschutz macht keine Corona-Pause. Das ist nicht nur dahergesagt. Für uns ist das ernst, sehr ernst. Wir übernehmen Verantwortung dafür und Ihr macht ihn für uns überhaupt erst möglich. Was der Umweltschutz vor unserer Haustüre mit den Stadtwerken Tübingen zu tun hat, und wie Ihr uns dabei unterstützt, das zeigen wir Dir. Für unseren Marketingleiter Johannes Fritsche ist es ein Herzensthema – gehen wir mit ihm auf eine spannende Reise zur Entstehung dieser Liebesbeziehung, zur Geburtsstunde unseres swt-Umweltpreises.

Sponsoring vereint
Vereinsmeierei ist viel mehr als Sport und das Bier danach. Fast schon ein kleines Unternehmen führt ein Vereinsvorstand heute. Das hat auch die Wirtschaft längst erkannt und betätigt sich fleißig auf dem weiten Spielfeld „Sport-Sponsoring“. Wir tun das auch, schon seit Jahrzehnten. Heute sehr viel professioneller als jemals zuvor. 


Nächster Halt: eine Geschichte
383 Bushaltestellen gibt es in Tübingen, mehr als das Jahr Tage hat! Ihnen widmen wir eine neue Serie, denn sie haben Interessantes zu erzählen. FOLGE 1: „Deichelweg“, Lustnau (Linien 21, 22) 

Unsichtbares Wasser sichtbar gemacht
Letzte Woche war Weltwassertag, wie jedes Jahr am 22. März. Der Aktionstag legt den Fokus auf dieses nasse Gut, dass tagtäglich aus unserer Leitung kommt. Ein passendes Thema für einen Versorger wie uns! Aber nicht nur der bewusste Umgang mit unseren Ressourcen ist dadurch wieder in aller Munde, auch das Thema Wasserfußabdruck und „virtuelles Wasser“ geistert durch die Medien. Was es damit auf sich hat, wie ich das Ganze wirklich verstehen und in meinem Alltag damit umgehen kann, wollte ich genauer wissen und bin dem Wasser auf den Grund gegangen: Tief Luft holen und ab auf Tauchstation!

Spar ich mir das Wassersparen?
Hahn an, Wasser marsch! Das Trinkwasser fließt, Minute um Minute. Ein Lebensmittel, das uns tagtäglich begleitet, uns (scheinbar) unbegrenzt zur Verfügung steht, höchste Qualität besitzt und günstig aus der Leitung kommt. Wir sprechen mit Matthias Jeckel, unserem Bereichsleiter Netze, über aktuelle Herausforderungen und den richtigen Umgang mit der Ressource Trinkwasser. Wir gehen der Frage nach, ob Wassersparen sinnvoll ist oder wir uns das besser sparen sollten und geben Euch zum richtigen Umgang ehrliche Tipps. 

Herausforderung Corona-Ausbildung
Carolin Ulmer war gerade mal 15 Jahre alt, als sie sich für eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei den Stadtwerken Tübingen entschieden hat. Das war 2019. Auf ihre Bewerbung folgte – wie das so üblich ist – Vorstellungsgespräch, Probearbeiten, Zusage. Klar, große Freude. Und dann: Corona. Ein Text darüber, wie eine junge Auszubildende ihren Berufsstart in der Pandemie erlebt. 

Wie öko ist Ökostrom?
Wer so richtig was auf sich hält, gibt sich nicht mit ein bisschen öko zufrieden. Bio vom Discounter? Freitags vegan, sonntags Schnitzel? Avocado zur regionalen Hafermilch? Kommt ja gar nicht in Frage! Der Proto-Tübinger macht ernst in Sachen öko. Und wenn Ökostrom, dann natürlich von einem „echten Ökostromanbieter“, so richtig schön grün fürs Ökogewissen. Klingt fantastisch. Nicht immer, aber manchmal ist das schlicht falsch. 


Grün. Gut. Gratis. Werbegschenkle mit Köpfle
Nachhaltige Werbeartikel gehören zu uns, schon lange und auch noch in Zukunft. Wie umweltfreundlich das ist und mit welchen Aufgaben unsere Kollegin Gabi Siegrist an dieser Stelle zu kämpfen hat, zeigt der kleine („schwäbische“) Einblick in ihr Arbeitsfeld.

Als zum Super-Silvester das Chaos ausblieb. Ein Foto und seine Geschichte.
Wie habt ihr Silvester verbracht? Diese Frage erübrigt sich eigentlich nach unserem kontaktlosen Corona-Jahreswechsel. Anders war’s im Jahr 2000: Wo ihr damals das Millennium gefeiert hat, wisst ihr sicher noch alle! Von dieser Nacht bei den Stadtwerken Tübingen erzählt ein Fund aus unserem Archiv …

Mein 2020: Von Viren-Frust und alten Homeoffice-Hasen
Es ist Ende Dezember, im Fernsehen jagt ein Jahresrückblick den nächsten. Das beherrschende Thema ist – klar – Corona. Wir haben natürlich auch einen Blick zurückgeworfen und dabei ein paar ganz persönliche Gedanken zum Corona-Jahr festgehalten. Aus Sicht einer Mitarbeiterin, die eben nicht nur das ist. Sondern die wie so viele andere plötzlich zur eierlegenden Wollmilchsau werden musste. Und es dabei immer noch ganz gut erwischt hat…

Zeitsprung: Jung, modern, Erdgas!
„Junge, moderne Menschen voller Energie – wie Erdgas, das sie verwenden“, titelte im Jahr 1969 unser Kundenmagazin „miteinander“. 

Grüne Weihnacht, weiße Weste
Ein Selbstversuch von einer, die es ernst meint: Katharina und die Vorbereitungen für ein nachhaltiges Weihnachtsfest.

Ist das Kunst oder kann das weg?
Mit Graffiti gegen Graffiti? Klingt gewagt, klappt aber. Und gleichzeitig macht die Streetart begabter Tübinger Künstler unsere Stadt noch ein bisschen schöner. Und so weltmännisch-urban!

Bühne frei für den Punkt
A star is born! Lange haben wir auf ihn gewartet, nun ist er da: unser Neuer bei den swt! Die Rede ist von unserem „Punkt für Tübingen“, er wird von nun an die Hauptrolle bei uns spielen.

Nur noch kurz die Welt retten
Meine Klimabilanz ist gut. Jedenfalls dort, wo ich ganz einfach etwas für Klima und Umwelt tun kann. Und die Betonung liegt auf „einfach“. Also: Mit dem Rad zum Bäcker, Auto bleibt in der Garage. Regionales Obst und Gemüse statt Erdbeeren im Winter. Licht aus, Fernseher vom Standby nehmen, Nudelwasser mit Deckel kochen. 

Licht auf unseren Straßen – ein Dauerbrenner!
Die Straßenlaterne vor Deiner Haustür flackert? Da können wir helfen. Aber nur, wenn wir haargenau wissen, wohin wir anrücken müssen. Wir erklären, wie das funktioniert.

Tübingens schönster Sommer-Ort
An den Sommer 2020 werden wir uns noch lange erinnern. Urlaubspläne und lieb gewonnene Gewohnheiten – von Corona zunichte gemacht. Abstandhalten und Maskentragen bestimmen unseren Alltag. Umso schöner, dass das Tübinger Freibad für die Zuhausegebliebenen öffnen konnte. Wie lief die Saison unter Corona-Bedingungen? Ein Besuch.

Solidarität à la carte
Was wir Euch, liebe Kundinnen und Kunden, schon immer mal sagen wollten: Ihr seid super! Ohne Euch wäre alles nur halb so schön. Deshalb möchten wir Euch eine Freude machen. Am liebsten würden wir Euch den Strom und das Wasser einfach schenken. Busfahren obendrauf, Bäder ohne Eintritt, kostenlos parken. Zack – und schon sind alle glücklich. Geht natürlich nicht.  Trotzdem lohnt es sich, Kunde bei den swt zu sein und damit Tübingen für uns alle ein bisschen besser zu machen.

Eröffnung im Freibad: Mit einer Modenschau wurde das Bad 1951 eröffnet
350 Löcher: Den Kabinenspechten auf der Spur
Wie sich doch die Sehgewohnheiten und Schamgrenzen ändern! Längst vorbei sind die Zeiten, als nackte Haut ein großer Aufreger war. Hotpants und Bauchfrei-Tops gehören zum sommerlichen Straßenbild, und Freizügigkeiten aller Art sind jederzeit nur einen Klick entfernt. Ganz anders war das in den 1950er-Jahren, als eine Reihe kurioser Zwischenfälle unsere Bäder-Mitarbeiter in Schach hielt.