Vom Wert des Wassers und wie man einen Wasserbehälter baut

Ingenieurin Romy Schimpf

So ein Bauprojekt kommt nur alle Jubeljahre mal vor: Ein neuer Wasserbehälter entsteht zurzeit im Süden Tübingens – für zwei Millionen Liter Trinkwasser. Im Waldstück Käppele bei Derendingen haben die Stadtwerke im November 2024 mit den Arbeiten begonnen: Roden, Grube ausbaggern, sichern, betonieren, Wände hochziehen. Jetzt, im Frühjahr 2026, steht der Rohbau da.

Die Behälter-Baustelle im Wald

Herrin über die Baustelle ist Ingenieurin Romy Schimpf. Sie plant bei uns Gas- und Wassernetze, weiß alles über das Projekt und berichtet mir von den Fortschritten: „Es läuft sehr gut, ganz nach Plan“. Aktuell wird das Dach abgedichtet und alles gedämmt, dann kommen die Wasserleitungen, der Strom- und Glasfaseranschluss dran. Anschließend wird außenherum verfüllt, damit die Anlage unter der Erde verschwindet. Später im Jahr geht’s an den Innenausbau: Die zwei Behälterkammern bekommen eine spezielle mineralische Beschichtung, Böden werden gefliest, Rohrleitungen installiert und die ganze Mess- und Regeltechnik eingerichtet.

Ein Etappenziel konnte Romy schon hinter sich lassen: die Dichtigkeitsprüfung. „Die war aufwändig, denn weil der Anschluss ans Netz ja noch fehlt, mussten wir das Wasser oberirdisch hochpumpen. Es ging alles gut – jetzt bin ich erleichtert“, sagt sie.  

Ingenieurin mit 1.000 Fäden in der Hand

Gleich als sie 2020 frisch von der Uni zu den Stadtwerken kam, übernahm sie dieses Projekt, an dem schon einige Jahre lang geplant worden war. In Konstanz hatte sie Bauingenieurwesen studiert, mit den Schwerpunkten Wasser- und Verkehrswesen. Im Arbeitsalltag bei den swt geht es normalerweise um den Netzbau – für den Hochbehälter musste sie sich erstmal einarbeiten und reindenken. „Planen und ein Projekt in die Spur bringen – das liegt mir“, findet Romy.

Die aufwändige Genehmigungsphase hat sie längst hinter sich. Mit Forstbehörde und Baurechtsamt alle Zuständigkeiten zu klären, auch die naturschutzrechtlichen Anforderungen, war eine Geduldsprobe. Zwei Ingenieurbüros begleiten den Bau. „Die Zusammenarbeit mit den beteiligten Firmen läuft super. Es macht Spaß, das alles zu koordinieren und zu sehen, wie es vorangeht.“ Einmal pro Woche ist Romy selbst auf der Wald-Baustelle zu finden.

Schnellkurs TüWasser

Lasst uns jetzt mal einen Schritt zurücktreten und kurz besprechen, wie das überhaupt funktioniert mit dem „TüWasser“! Also: Unser Tübinger Trinkwasser ist eine Mischung von Grundwasser, das wir im Neckartal fördern, und Bodensee­wasser. Im Mischbehälter auf dem Sand werden beide Wässer im Verhältnis 1:3 gemischt. Das Mischwasser wird von dort in weitere Hochbehälter gepumpt und fließt dann mithilfe der Schwerkraft abwärts in die Tübinger Kernstadt und in die meisten Stadtteile.

Welches Wasser kommt zu mir? Das seht ihr in der Übersicht der Tübinger Wasserzonen und Versorgungsanlagen. Viele weitere Infos zum TüWasser gibt es auf der Webseite.

Rund 580 Kilometer Leitungen bringen das Trinkwasser frisch und kühl in die Haushalte. Täglich fließen über 12 Millionen Liter durch unser Wassernetz. Um diese abstrakte Zahl zu veranschaulichen: Das ist 4-mal so viel, wie das Sportbecken im Freibad fasst!

Zurück zu unserem Großprojekt: Warum brauchen wir überhaupt einen neuen Wasserbehälter?

„Um die Versorgung der Stadtentwicklung anzupassen, um das Netz zu stabilisieren und leistungsstärker zu machen“, so fasst es Romy zusammen. Denn Tübingen wächst und verändert sich. Besonders südlich des Neckars: Französisches Viertel, Güterbahnhof-Areal, Mühlenviertel, Hechinger Eck – der Weg des Wassers zu den neuen Abnehmern ist weit. Daher wird der neue Behälter im Süden platziert, um das Wasser auf kurzem Weg in die Südstadt, nach Weilheim, Kilchberg und Kreßbach zu verteilen.

Ein bisschen Physik

Das Käppele liegt 387 Meter hoch – aus hydrostatischer Sicht optimal, denn das entspricht genau der Höhe der Behälter Sand und Österberg. Als „Gegenspieler“ dieser beiden soll der neue Behälter dienen – so gleichen sich die Wasserstände aus und sorgen für eine gleichmäßige Verteilung im Netz. Das Prinzip der kommunizierenden Röhren, das kannten schon die Römer. (Ich fühle mich da in die Schulzeit zurückversetzt. Erinnere mich an Experimente, die zeigten, dass Wasser auch nach oben fließen kann, an den uralten Physiksaal mit aufsteigenden Bankreihen, ins Holz geritzte Schülersprüche und einen so gütigen wie langweiligen Lehrer, dem selten ein Versuch auf Anhieb glückte.) 😉

Das Zusammenspiel der Hochbehälter in Tübingen
Ein Wasserbehälter ist immer höher platziert als die Verbraucher. Zwischen den Behältern wirkt das Prinzip der kommunizierenden Röhren: Der hydrostatische Druck (Schweredruck) lässt die Wasserstände einander angleichen.

Einmal längs durch Tübingen: die Transportleitung

Doch wie gelangt das Wasser zum neuen Behälter? Eine sieben Kilometer lange Transportleitung soll es vom Mischbehälter auf dem Sand herführen. Sie war der Grund für so manche Baustelle und Verkehrsbehinderung der letzten Jahre. Sicher habt auch ihr das mitbekommen. Schon seit 2016 buddeln sich die Stadtwerke abschnittsweise durch die Stadt, von Nord nach Süd, von der Lustnauer Adlerkreuzung über Wilhelmstraße, Stadtgraben, Kelternstraße, unter der B 27 und den Bahngleisen durch bis nach Derendingen. Inzwischen ist das Ziel fast erreicht – es fehlen nur noch die letzten Meter. Auch das Teilstück durch die marode Alleenbrücke steht noch aus – bis diese neu entsteht, muss die vorhandene Leitung herhalten.

Planen für 100 Jahre

Anfang 2027 soll der Behälter Käppele am Netz sein und dann für viele Generationen seine Dienste tun. Für mich, die das schnelllebige Kommunikationsumfeld gewohnt ist, sind solche langen Zeiträume kaum vorstellbar. „Beim Trinkwasser planen wir sehr langfristig, für gut und gern 100 Jahre sichere Versorgung“, erklärt mir Romy. Wasserleitungen bleiben oft 60 bis 80 Jahre lang im Boden. Sie werden Stück für Stück modernisiert. Auch unsere wichtigsten Hochbehälter haben wir in den letzten Jahren saniert. Der Behälter Käppele ist also Teil eines Langzeitprojekts. Und ein Meilenstein.

Wie viel Wasser braucht die Stadt?

Ist es nicht furchtbar schwierig, den Wasserverbrauch langfristig einzuschätzen? – Das frage ich mich. Denn heute benötigen wir erheblich weniger Wasser als noch in den 1970er-Jahren, und das für viel mehr Menschen. Damals rechnete man mit weiter steigendem Verbrauch – und lag falsch, denn die Haushaltsgeräte und WC-Spülungen wurden sehr viel sparsamer. In Tübingen liegt der Jahresverbrauch inzwischen bei etwa 4,5 Millionen Kubikmetern, vor 50 Jahren waren es gut zwei Millionen mehr! Die Leitungen sind dieselben geblieben. Würden nicht viel Dünnere reichen?

Nein, erklärt mir die Fachfrau, denn es gibt noch andere Faktoren zu beachten: Zum Beispiel die Verbrauchsspitzen im Tagesverlauf. „Wenn morgens alle duschen, will jeder einen guten Wasserdruck haben.“ Oder die höhere Auslastung im Sommer. „Da müssen wir genügend Kapazität bereitstellen“, so Romy. Auch der Klimawandel wirkt sich aus. Mehr heiße Sommertage und längere Trockenperioden vergrößern den Bedarf. Extreme Wetterereignisse werden häufiger – da muss die Infrastruktur mithalten.

Entwicklung des Wasserabsatzes in Tübingen
Obwohl Tübingen wächst, geht der Wasserbedarf seit Ende der 1970er-Jahre kontinuierlich zurück. Im Bundesdurchschnitt sank der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch in dieser Zeit von rund 150 auf 122 Liter.

Im Einsatz fürs Wasser

Tübingens Wasserversorgung beschäftigt bei uns viele Kolleginnen und Kollegen. Da sind diejenigen, die Netz und Anlagen planen, wie Bauingenieurin Romy. Andere kümmern sich um die Wartung und Instandhaltung der Pumpwerke, Wasserbehälter und der sonstigen Technik. Nehmen Wasserproben für permanente Analysen. Wieder andere sind fürs Rohrnetz zuständig, das ständig überwacht, in Schuss gehalten und bei Schäden repariert werden muss. Die Leitwarte in der swt-Zentrale hat alles im Blick, steuert die Pumpen und füllt die Behälter. Und rund um Uhr ist ein Team in Bereitschaft, für Notfälle.

Wasserverluste im Vergleich: Tübingen 4%, Rom 26 %, Neapel 37%
Nirgends in Europa sind sie so gering wie in Deutschland. In manchen Großstädten geht durch kaputte Leitungen mehr als ein Viertel des Wassers verloren. (Quellen: OECD 2012, statista)
Exkurs in die Geschichte

Beim Ausbaggern am Käppele stieß man auf alte Mauern: Denn schon vor fast 100 Jahren gab es dort einen kleinen Wasserbehälter. In den 1920ern herrschte Wassernot in Tübingen. Die Stadt wuchs die Hänge hinauf, mit der modernen Kanalisation und wassergespülten Toiletten stieg der Wasserbedarf rasant. Der Au-Brunnen lieferte viel zu wenig. Damals erschloss man neue Brunnen (Lindenbrunnen, Wildermuthbrunnen), errichtete weitere Hochbehälter für einen besseren Wasserdruck. Doch der reichte kaum aus bis nach Derendingen mit seinen Fabriken (Himmelwerk, Montanwerke Walter). So bekam der Ort 1928 einen eigenen Behälter, allerdings zehnmal kleiner als unser neuer. Trotzdem genügten die eigenen Ressourcen für Tübingen bald nicht mehr, immer wieder wurde das Wasser knapp. Abhilfe schuf 1958 der Anschluss an die Bodensee-Wasserversorgung.

Baustelle für den Brunnen Unteres Neckartal 1954
Brunnenbau im Unteren Neckartal bei Lustnau 1954

Worauf es bei der Planung ankommt

Jetzt aber zurück zur aktuellen Baustelle: Was ist unbedingt zu beachten, wenn man ein so komplexes Projekt plant, Romy? „Wichtig ist es, sich früh mit allen Beteiligten abzustimmen: diverse Abteilungen im Haus, Forst- und Naturschutzbehörde oder – beim Leitungsbau – TüBus, Tiefbauamt, Stadtplanung, Verkehrsbehörde. Betroffene Anwohner und Gewerbe muss man einbeziehen, in diesem Fall auch einen Waldkindergarten.“

Trotz top Vorbereitung passiert natürlich Unvorhergesehenes. „Dass wir kurzfristig das Wasser abstellen müssen und leider eine Zahnarztpraxis betroffen ist. Oder neue Leitungsstücke nachts anschließen, damit eine Metzgerei weiter produzieren kann“, erzählt Romy. „Wir versuchen, so schnell und flexibel wie möglich zu sein und den Anwohnern entgegenzukommen.“ Bei jeder Baustelle freut sie sich, wenn Wasser und Verkehr wieder laufen und sich niemand beklagt.

Erde wird um den Wasserbehälter Käppele aufgeschüttet
Um den Wasserbehälter herum wird die Erde aufgeschüttet.

Auch an die Natur wird gedacht

Am Ende wird man von der ganzen vielen Arbeit fast nichts mehr sehen. Die Leitungen verschwinden unterm Asphalt und der Behälter „Käppele“ im Hügel. Er wird zum Großteil mit Erde bedeckt und begrünt – was das Wasser auch schön kühl hält. „Dazu nehmen wir den Erdaushub der Baustelle selbst, den wir in Bühl zwischengelagert haben“, erklärt Romy. Kurze Wege schonen die Umwelt. Den Eingriff in die Natur müssen die Stadtwerke ausgleichen: Den Rand des Baufeldes wird aufgeforstet, Nistkästen für Waldkäuze und Fledermaus-Quartiere eingerichtet und beim Wasserkraftwerk Rappenberghalde am Neckar neue Bäume gepflanzt.

Ein Bautagebuch zum Behälter findet ihr auf der Webseite!

Mal schnell in die Baugrube gucken

Mich interessiert, ob Romy als junge Frau in diesem Technik-Umfeld überhaupt ernst genommen wird. Ein Akzeptanzproblem hat sie tatsächlich noch nie gehabt. „Man muss offen und ehrlich auf die Leute zugehen, die merken schon, ob man Ahnung hat und gut zusammenarbeiten will.“

Romy mag es sehr, auf der Baustelle zu sein, mit den Leuten vor Ort zu sprechen, zu sehen, was geht. Dazu wird sie noch reichlich Gelegenheit haben. „Mir geht es wie meinen Kollegen: Im Winter, wenn wir viel Zeit am Schreibtisch verbringen, drückt das richtig die Stimmung. Alle freuen sich drauf, wenn es draußen wieder losgeht.“ Selbst wenn sie privat unterwegs oder im Urlaub ist, guckt sie gern in jede Baugrube rein, um zu schauen, was da gemacht wird. 😉 

Der Wasserpreis

Die Stadtwerke investieren beträchtliche Summen ins Wassernetz. Zudem wird Bauen immer teurer, Zinsen und Personalkosten steigen. All das müssen wir mit den Erlösen der Verbraucherinnen und Verbraucher decken – auch wenn weniger Wasser verteilt wird. Deshalb ist in Tübingen der Wasserpreis, vor allem der Grundpreis, zuletzt leicht gestiegen.

Wisst ihr denn, was ein Liter Trinkwasser frisch aus dem Hahn kostet? Nur 0,2 Cent! Da kann Mineralwasser aus dem Supermarkt schwer mithalten. Selbst für die günstigsten zahlt ihr etwa 20 Cent pro 1 Liter – das 100-Fache.

Grafik : 1 Euro ist der Preis für 500 Litern Trinkwasser oder 5 Litern Mineralwasser
Für 1 Euro bekommt man etwa 500 Liter Trinkwasser – oder 1 bis 5 Flaschen Mineralwasser.
Trinkwasser im Vergleich: Tübinger Mischwasser oder Bodenseewasser, Probe im Wasserbehälter Sand
Mischwasser oder Bodensee? Geschmackstest beim Tag der offenen Tür im Wasserbehälter Sand

Bei mir daheim haben wir uns das Flaschenkaufen und -schleppen abgewöhnt. Wer lieber Mineralwasser mag, soll das ruhig trinken 😉 – kann aber darauf achten, dass es wenigstens aus der Region kommt. (Übrigens hat Romina aus Reutlingen für ihr 100-Prozent-PET-Recycling einmal unseren swt-Umweltpreis erhalten!).

Der Trend zum Luxus-Wasser

Doch ich kann nur den Kopf schütteln über diesen Trend, Trinkwasser als Luxusgut und Statussymbol zu vermarkten, mit nach oben offener Preis-Skala. Da wird selbst das Schmelzen des ewigen Eises zum Geschäft: Gletscherwasser aus Island oder Grönland, angeblich das reinste der Erde, ist für 7 Euro zu bestellen. Manche Gourmets schätzen „Wolkenwasser“ aus karibischen Inselwelten für 99 Euro die Flasche. Es gibt Edelmarken in kristallbesetzten Flaschen oder Designer-Editionen für mehrere Hundert Dollar. Und doch ist alles nur H2O.

Glas, in das Wasser eingeschenkt wird
Wer’s nicht glaubt, kann das hier oder hier nachlesen.


Geschmolzene Gletscher und kondensierte Wolken, um die halbe Welt transportiert in Schweröl-Schiffen oder Flugzeugen – Wie dekadent ist das denn?! Und ist das moralisch okay? In vielen Regionen der Erde ist Wasser ja tatsächlich ein Luxus. Laut dem aktuellen UN-Weltwasserbericht haben rund 2 Milliarden Menschen keinen sicheren Zugang zu Wasser, 4 Milliarden sind von Wasserknappheit betroffen.

Weltwassertag am 22. März

An das Menschenrecht auf Wasser erinnert der Weltwassertag am 22. März. 2026 steht er unter dem Motto „Water & Gender“, denn an der Wasserversorgung zeigt sich Geschlechterungleichheit deutlich. Der Mangel an Wasser, an sanitären Einrichtungen und Hygiene trifft Mädchen und Frauen besonders hart. In vielen Gesellschaften sind sie es, die Wasser holen, oft über weite Strecken. Das ist kräftezehrend und oft gefährlich. Wasser- und sanitäre Versorgung erhöhen die Sicherheit und die Chancen für Mädchen und Frauen. Und Wasserprojekte sind bis zu sieben Mal effizienter, wenn Frauen involviert sind.

Infos dazu findet ihr hier: https://www.unwater.org/water-facts/water-and-gender
Acht Stunden verbringt die 13-jährige Aysha aus Äthiopien jeden Tag mit Wasserholen. Schaut euch den Film von UNICEF Deutschland an.

Dagegen leben wir in Tübingen in der Komfortzone. Wir haben hervorragendes Trinkwasser und hohe Standards, auf die man auch EU-weit vertrauen kann. Und doch freut es mich, dass wir bei den Stadtwerken einige junge Frauen haben, die sich um Versorgungstechnik kümmern. Wie Ingenieurin Romy Schimpf.

Was sie jeden Tag motiviert?

„Unsere lebenswichtige Aufgabe!“

Romy Schimpf

Wasserrohre im Lager der Stadtwerke

Birgit Krämer bei Führung in der Trinkwasserausstellung im Mischbehälter Sand

Zur Autorin:

Birgit Krämer trinkt aus Überzeugung Wasser aus dem Hahn. Sie hat sich schon oft mit Tübingens Wassergeschichte beschäftigt – zum Beispiel für unsere Ausstellung im Mischwasserbehälter. Für sie gibt es kaum ein Thema, mit dem so vieles zusammenhängt wie das Wasser.

Hier geht’s zum Trinkwasserbericht der swt und zur Webseite mit viel Wissenswertem über unser TüWasser.
Zum Thema Wassertrinken und Wasserqualität allgemein informieren zum Beispiel Ökotest oder Utopia.

Weitere Wassergeschichten im Blog: Wir begleiten einen Wassermeister bei seiner Arbeit, zeigen, wieviel virtuelles Wasser in Produkten steckt und reisen zurück in die Brunnenzeit.

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