Ein Leben ohne – ErFAHRungen einer autofreien Tübingerin

Ein Thema, das mich schon länger beschäftigt, scheint gerade den Nerv der Zeit zu treffen. Es geht ums eigene „heilige Blechle“. Ist der Besitz eines eigenen Autos noch zeitgemäß – in einem überschaubaren Städtchen mit so vielen Möglichkeiten sich fortzubewegen? Sollte ich künftig ohne Auto leben und könnte ich das? Fakt ist: Die Frage ist eine Steilvorlage für Diskussionen, und die Zeit war reif für einen Selbstversuch. Ein ganz persönlicher ErFAHRungsbericht.

Ein Freund schickt mir einen Link zum taz-Artikel über die „Prämie für kein Auto“, der aufzeigt, dass in Deutschland trotz aller Klimaziele diejenigen belohnt werden, die am Auto festhalten. Eine Freundin schickt den Buchtipp „#Einfach autofrei leben“. Es ist offenbar im Freundeskreis angekommen, dass ich mich dazu entschlossen habe, kein eigenes Auto mehr zu besitzen.

Zugegeben, für mich als Städterin und passionierte City-Bike-Radlerin, die mitten in Tübingen lebt und arbeitet, ist die Hürde nicht so wahnsinnig hoch. Und daher wende ich mich jetzt ganz bewusst an gleichgesinnte Stadtbewohnerinnen und -bewohner, die vielleicht mit dem Gedanken spielen, es mir nachzutun. Für alle unter euch, die auf dem Land wohnen, wo der Bus nur einmal die Stunde kommt, wo keine Zuganbindung existiert, der Job ohne eigenes Fahrzeug nicht zu erreichen ist und vielleicht noch Kinder Fahrdienste beanspruchen – für euch sind meine persönlichen Erfahrungen wahrscheinlich utopisch. Carsharing auf dem Land? Perfekt ausgebautes Radwegenetz? Wo gibt’s das schon … Aber nun mal von vorne.    

Meine Verkehrswende

Machen wir einen echten Schnitt und schaffen unser Auto ab? Das konnten mein Mann und ich uns lange nicht vorstellen. Natürlich wussten wir, dass das gut fürs Klima wäre und einfach zu viele Autos in der Stadt unterwegs sind. „So günstig wie jetzt fahren Sie nie mehr“, sagte der Werkstattmeister immer wieder über unseren Kleinwagen, Baujahr 2004, wenn wieder mal eine Kleinigkeit zu richten war. Und das war oft der Fall: Zentralverriegelung, Verschleißteile, Scheinwerfer. Irgendwann machte das keinen Sinn mehr und die Trennung wurde unausweichlich. Und sie ist mir ganz schön schwergefallen!

Das war ein emotionaler Verlust: Unseren geliebten himmelblauen Seat mit seinen Hagelbeulen abzugeben, mit dem wir doch rund 100.000 Kilometer ohne Panne kreuz und quer durch Europa zurückgelegt hatten! Sogar nach Korsika und zurück hat er es zweimal geschafft! Vom Onkel übernommen während des Studiums. Aber gleichzeitig barg das für uns die Chance, einen Versuch zu wagen: Wir kaufen kein neues Auto mehr, solange wir mitten in Tübingen wohnen und arbeiten. Für die Umwelt wäre das jedenfalls ein Gewinn. Für uns selbst auch? Für unseren Geldbeutel? Vielleicht wäre es sogar eine Befreiung? Gesagt, getan! Ein lieber Kollege und passionierter Autobastler übernahm den knuffigen Ibiza. Den Abschied neben der Autopresse hätte ich schwerer verkraftet.

Und so standen wir im letzten Sommer plötzlich komplett ohne Auto da. Von jetzt auf nachher ohne den Komfort eines eigenen PKWs vor der Haustüre – oder zumindest irgendwo im größten Anwohnerparkgebiet Tübingens. Die zwei Fahrräder im Schuppen als einzigen fahrbaren Untersatz. In dieser Lage waren wir im Freundeskreis ziemlich allein.

Das Ende der Parkplatzrangelei

Seit meinem 19. Geburtstag hatte ich immer ein eigenes Auto. Später, als wir zu zweit waren, wurden es sogar zwei. Nicht unüblich heutzutage. 2018 haben wir dann eines wieder abgeschafft. Und mit unserer mutigen Entscheidung sorgen wir nun sogar für zwei freie Parkplätze in der Tübinger Weststadt. Freut euch ihr Parkplatzrivalen! Kleine Anregung ans Bürgeramt: Ich hätte mich gefreut, wenn man mich fürs Abmelden von Auto und Parkausweismit einem kleinen Dankeschön belohnt hätte – Carsharing-Freiminuten oder so etwas.

Inzwischen sind Monate vergangen, wir sind gute Carsharing-Kunden geworden und witzigerweise fühlt es sich für uns nun ganz normal an, kein Auto mehr zu besitzen. Für uns – nicht aber für unsere Familie. Die kann es nicht fassen und löchert uns beständig mit Fragen. Neulich auf einer Familienfeier, noch bevor wir die Jacke ablegen konnten: „Wie seid ihr hergekommen? Was macht das Leih-Auto? Haltet ihr das Autofasten durch?“ Die Antwort lautet: Danke der Nachfrage, uns geht es bestens!

Fastenzeit? Nicht für uns.

Es ist zwar nun Fastenzeit, aber wir machen nicht mit. So ein Modellversuch für 40 Tage ist in unseren Augen zu kurz gedacht. Gerade verzichten viele fürs Klima oder für die Gesundheit auf Gewohntes. Wir verzichten aber weder darauf, unterwegs zu sein, noch auf die Autonutzung generell. Und das kostet uns nicht Kopf und Kragen.

Keine fünf Minuten sind es zum nächsten teilAuto-Standort am Haagtor.

Wenn wir Freunde in Blaubeuren besuchen, was mit dem ÖPNV schwer ist, buchen wir uns ein teilAuto. Das nächste steht nicht einmal fünf Minuten zu Fuß entfernt. Ich zahle eine Kombination aus Zeit- und Kilometergeld und nutze die Tankkarte, die im Auto bereitliegt. „Ihr zahlt jede Minute für den Wagen da draußen? Was kostet dann der Ausflug heute?“ Fragen, die wir uns regelmäßig gefallen lassen müssen. Wir drehen dann den Spieß um: Denn es sind ja die Autobesitzer, die bei den aktuellen hohen Spritpreisen an der Tankstelle stöhnen. „Autolose“ wie wir sparen erst einmal viele Kosten: KFZ-Steuer, Werkstatt, TÜV, Anwohnerparkausweis, Haftpflichtversicherung, Autoclubmitgliedschaft und die Leasingrate bzw. den Kaufpreis.

Wir durchdringen den Tarifdschungel

Konkret sieht das bei uns so aus, dass wir fast die ganze Mobilitäts-Palette in Tübingen ausschöpfen. Die Fahrradstrecke zu den Stadtwerken, morgens und abends quer durch die Stadt in nur 15 Minuten bei Wind und Wetter im „Zwiebel-Look“ ist für mich Routine.

Elf Mobilitäts-Apps habe ich inzwischen auf meinem Handy.

Ich bin in Besitz der Carsharing Deutschland App, habe eine Bahncard 25, nutze die naldo-App für den TüBus im Stadtgebiet. Zugtickets kaufe ich über die DB Navigator-App. Relativ neu sind die bwegt Bus&Bahn-App und die bwTickets-App für das Land. Natürlich bin ich auch bei COONO, dem Sharingdienst der Stadtwerke, registriert, aber bisher waren die hübschen Elektroautos in unserem Viertel meistens unterwegs oder bei niedrigem Batterielevel, wenn wir mal eines benötigt hätten (und für das E-Rollern fühle ich mich noch zu ungeübt). Es gibt für mich also unzählige Möglichkeiten, unterwegs zu sein. Mit den neuen E-Scootern (sogenannte moderne elektrische Tretroller), die seit wenigen Tagen überall auf Tübingens Gehwegen parken, konnte ich mich bisher noch nicht anfreunden, da bevorzuge ich doch meinen schönen roten Drahtesel. Und wir nutzen auch den kostenlosen TüBus an Samstagen, um ohne Schwitzen die Tübinger Anhöhen zu meistern. Auch mit dem Flixbus bin ich schon unterwegs gewesen, aber nicht in der letzten Zeit.

Es bedarf alles guter Planung, aber das liegt mir – der Beruf einer Eventmanagerin bringt das ja mit sich. Den Kostenüberblick zu behalten, ist nicht immer einfach und kann auch ganz schön nerven. Mal ist der Server der naldo-App nicht erreichbar. Mal wird das Tagesticket für den Bus in der App nicht angezeigt – kein Handynetz. Unpraktisch bei einer Kontrolle. Die bwegt-App wirbt damit, dass der Ticketkauf im bwtarif so einfach sei wie Pizza zu bestellen. Ein merkwürdiger Marketing-Ansatz. Kann ich nicht bestätigen. Warum brauche ich denn zwei Apps für Auskunft und Ticket? Schade auch, wenn die App mir meine Bahncard-Ermäßigung nicht zugestehen will. Warum muss das mit dem Nahverkehr nur so kompliziert sein?!

Nackte Zahlen und herzerwärmende Begegnungen

Nach sechs Monaten mit Hürden aller Art, stundenlangen Tarifvergleichen, akribischen Einträgen in lange Excel-Listen steht das Ergebnis fest: Zusammen haben mein Mann und ich mit Bus, Bahn und Carsharing zwischen September und Februar 43 Fahrten unternommen, 3.170 Kilometer zurückgelegt und dafür 1.077 Euro ausgegeben, das sind rund 0,34 Euro pro Kilometer. Mehr als mit unserem alten Auto – aber hätten wir ein neues angeschafft, käme uns jeder Kilometer deutlich teurer. Innerhalb Tübingens und im Umkreis von fünf Kilometern haben wir alle Wege zu Fuß oder mit dem Rad bewerkstelligt – das wurde nicht notiert. Der Fahrradanhänger des Nachbarn und die Läden und Supermärkte in der direkten Umgebung kamen uns sehr gelegen. Ein Jobticket würde sich für mich nicht lohnen. Falls eine größere Anschaffung aus dem Möbelhaus anfiele, würde sich ein größeres Fahrzeug aus der teilAuto-Flotte anbieten.

Selbst den Christbaum haben wir im Fahrradanhänger transportiert. Geht alles.

Aber neben den Kosten zählen für mich noch andere Argumente für mehr „geteilte“ Mobilität in unser aller Leben und für Entschleunigung. Damit meine ich das gemeinsame Unterwegssein. Fahrzeuge teilen, um insgesamt die Straßen zu entlasten. Hat das Auto als Symbol für Freiheit, Schnelligkeit und Status nicht langsam ausgedient? Ich bin einfach gerne nachhaltig unterwegs UND in Kontakt mit Menschen – das ergibt sich im Regionalzug, der Bus oder der Bahn meist ganz von selbst. Da komme ich unkompliziert ins Gespräch und gelange ohne Stress ans Ziel (vorausgesetzt die Zuganbindungen gelingen).

Trotz Corona-Pandemie hatte ich in den letzten Monaten so viele anregende Begegnungen! Partystimmung und Schadenfreude im Linienbus nach Freudenstadt-Kniebis, als für die PKW-Ausflügler die Straße gesperrt war. Eine ältere Dame, die auf Anhieb mein Strickmuster im Zug erkannt hat. Ein kompetenter Bahnschaffner der mir ganze 20 Minuten lang das Wabensystem des naldo-Verkehrsverbundes und die Preisstruktur inklusive aller Einsatzzwecke der Bahncard erläutert hat. Sogar die Handynummer habe ich schon mal mit einer Mitreisenden ausgetauscht. Erlebnisse im Alltag, die bleiben. Und die ich im eigenen Auto nicht gehabt hätte. Mit den Händen am Steuer strickt es sich schwer und das Buch liest man auch nicht zu Ende … Zugegeben: Seine Ruhe zu haben, ist manchmal auch ganz schön. Aber dafür gibt es immer noch Kopfhörer, die jegliches Umgebungsgeplapper ausblenden.

Schwarzwald wegen Überfüllung geschlossen: An dem PKW-Stau in Freudenstadt sind wir im Regionalbus einfach vorbeigefahren.

Mit „Slow Travel“ ans Ziel gelangen

Auch zu Fuß war ich während des Selbstversuchs viel mehr unterwegs – sogar ganz mutig zu Zielen ohne ÖPNV-Anbindung aus Richtung Tübingen. Seid ihr schon mal von Tübingen-Pfrondorf sonntagmorgens durch den Schönbuch bis nach Walddorf-Häslach spaziert? Anderer Landkreis, kein Direktbus, keine Bahnanbindung, aber eine unvergessliche Wanderung.

Wandern im herbstlichen Schönbuch

Zu diesem „Zu-Fuß-die-Heimat-Erkunden“ hat mich ein Buch inspiriert. Ein Ratgeber, der dazu anregt, die eigene individuelle Mobilität zu überdenken: In „Slow Travel“ beschreibt Dan Kieran die Kunst des entschleunigten Reisens. Nicht mit dem Flieger oder dem Auto in den Urlaub, sondern mit dem Zug entspannt quer durch Europa. Das ist seine Philosophie des Reisens. Und das wird mein nächstes Abenteuer – geteilte Mobilität im Sommerurlaub.

Wir machen weiter!

Meine Bilanz: Auch ohne eigenes Auto bin ich so viel unterwegs wie zuvor. Ich suche einfach je nach Anlass die praktikabelste und ökologischste Variante aus dem bunten Strauß an Mobilitätsangeboten, den Tübingen mir bietet. Ich wünsche mir, dass die Angebote in Zukunft unkomplizierter und vor allem einheitlicher werden. Im Moment gehört noch eine ordentliche Portion Idealismus dazu, aufs eigene Auto zu verzichten. Sollte sich hier etwas tun, würden bestimmt noch mehr Menschen auf den Autofrei-Geschmack kommen. Für uns ist bisher klar: Das Experiment hat funktioniert, wir machen so weiter.

Wie steht es mir dir? Kannst du dir eine Leben ohne eigenen PKW vorstellen? Wäre das in deiner Lebenssituation machbar oder komplett unrealistisch? Mach doch einfach auch mal eine Liste deiner Mobilitätsausgaben und betrachte sie nach sechs bis zwölf Monaten.

https://taz.de/Subventionen-fuer-den-Klimaschutz/!5833619/

8 Gedanken zu „Ein Leben ohne – ErFAHRungen einer autofreien Tübingerin“

  1. Schön, dass der alte Ibiza noch so lange gehalten hat und sogar noch Korsika ‚erfahren‘ durfte.
    Noch schöner, dass Ihr so gut ohne rollendes ‚Sparschwein‘ auskommt!
    Liebe Grüße vom Onkel

    1. Lieber Klaus,
      vielen Dank für deinen Kommentar zu „unserem“ alten Ibiza, der uns beiden lange die Treue gehalten und viele gute Fahrten beschert hat.
      Ich bin gespannt, wie sich das Thema Mobilität, beispielsweise in Bezug auf Carsharing, bei euch auf dem Land in Zukunft entwickeln wird und wann für euch passende alternative Angebote zum eigenen PKW in Frage kommen.
      Liebe Grüße,
      Katharina

  2. Super, dass euer ‚Experiment‘ so toll klappt!!
    Ich denke da kann sich jeder ein bisschen was abgucken, auch wenn es ganz ohne Auto auf dem Land, mit Kindern und einem Job, der ohne Auto niemals funktionieren würde, doch utopisch ist.
    Erschreckend wie voll der Parkplatz vor der Turnhalle während dem Kinderturnen ist… das wäre mal ein guter Anfang 😉

    1. Liebe Marina,
      vielen Dank für deinen Kommentar zu meinem neuen Beitrag. Es freut mich zu lesen, dass der Text inspiriert, sich selbst ein bisschen was abzugucken. Hier in der Stadt sehe ich bei Wind und Wetter laufend Eltern, die Ihre Kinder im E-Bike im Anhänger oder Lastenrad von A nach B durch die Stadt fahren. Es sind sicherlich kürzere Wege als auf dem Land – aber vielleicht werden es auch da nach und nach mehr Leute, die umdenken und umstellen.
      Viele Grüße,
      Katharina

  3. Ich habe seit 17 Jahren kein Auto mehr.
    Es geht gut. Man ärgert sich manchmal über den ÖPNV, nochmehr aber darüber, wieviel Geld für den Autoverkehr ausgegeben wird und wie Radverkehr und ÖPNV stiefmütterlich behandelt werden.

    Es klingt oft komplizierter als es ist, wenn man ohne Auto lebt, denn man verwendet letztlich nicht alle Alternativangebote.
    Z.B. bin ich bei teilAuto, aber ich weiß nicht, wann ich es das letzte Mal genutzt habe.

    1. Hallo Frank, vielen Dank für deinen Kommentar. Es freut mich zu lesen, dass du schreibst es funktioniert auch über so eine lange Zeit gut ohne Auto. Das macht Hoffnung für den eigenen Versuch! Im Moment können und wollen wir selbst noch nicht auf die Tübinger teilAutos verzichten – manche Musikinstrumente lassen sich beispielsweise zur Bandprobe einfach nicht mit den Öffis transportieren. Das Leben ohne eigenen Auto spielt sich mit der Zeit bestimmt immer besser ein und vielleicht macht es anderen Lesern Mut, es ebenso es auszuprobieren.
      Viele Grüße,
      Katharina

  4. Ich habe ca 7 Jahre in Singen und 4 Jahre in Tübingen ohne Auto gelebt und sogar ohne TeilAuto. Wenn man es gewohnt ist funktioniert es meistens problemlos. Wichtig ist auch gute Regenkleidung sodass man bei schlechtem Wetter fahren kann. Auch daran kann man sich gewöhnen. Inzwischen gibt’s sogar wasserdichte Overalls. Aktuell ist es ein Muss soviel Fahrrad zu fahren wie irgend möglich. In Dußlingen planen wir zusammen mit Nehren ein Lastenradnetz im ländlichen Raum und warten zur Zeit auf die Zusage der Förderung vom Land. Die Bürger können die Lasträder kostenfrei benutzen. Das Ziel ist erstmal dass die Zweitautos überflüssig und abgeschafft werden. Weitere Gemeinden die mitmachen wollen sind herzlich willkommen

    1. Hallo Edmund,
      vielen Dank für deine geteilten Erfahrungen als passionierter Radfahrer. Beim Thema Regenkleidung habe ich auch schon so meine Erfahrungen gemacht und habe nach und nach aufgerüstet. Eine gute Regenjacke war der Anfang, dann kam die Zip-Regenhose dazu (die auch bei Minustemperaturen gegen den Fahrtwind sehr hilfreich ist) und nachdem mir einmal Literweise das Regenwasser in die Sneakers geflossen ist und ich einen ganzen Schulungstag auf Arbeit barfuss mit kalten Füßen zubringen musste, habe ich nun auch Schuh-Überzieher. Nach Bikern im Overall halte ich nun Ausschau.
      Für das Projekt der Lastenradnutzung wünsche ich viel Erfolg und drücke die Daumen, dass es mit den Fördergeldern vom Land klappt – tolle Sache für Dußlingen und Nehren!
      Viele Grüße,
      Katharina

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