Lindas Welt 4: Und was macht ihr? Studierende bei den swt

Mein Name ist Linda, und ich bin Werkstudentin in der Unternehmenskommunikation der Stadtwerke. Neben meinem Uni-Alltag lerne ich hier eine ganz andere Welt kennen, in der mir tagtäglich die verschiedensten Themen begegnen. Besonders spannend finde ich alles rund um Umwelt, Nachhaltigkeit und die Einblicke in die swt-Arbeitswelt. Um die Arbeit hier soll es gehen, denn ich beschäftige mich heute mit Leuten, die in einer ähnlichen Lage sind wie ich:  

Folge 4: Studierende bei den Stadtwerken: Was machen die denn alle hier?

Wie ihr wisst, bin ich selbst seit 2021 Werkstudentin bei den Stadtwerken. An zwei Tagen pro Woche findet man mich weder im Hörsaal noch in der Brechtbau-Bibliothek, sondern in einem Büro in der Eisenhutstraße. Meine Arbeit in der Abteilung „Kommunikation und Marketing“ ist unglaublich vielseitig. Das geht vom Bereitstellen von Werbebannern für Sponsoring-Partner, über Texten und Layouten für die sozialen Medien bis hin zur Mithilfe bei unseren Events. Für die Organisation unserer Graffiti-Projekte bin ich tatsächlich alleine verantwortlich. Ich gehe gerne arbeiten, weil ich nie so genau weiß, welche Aufgaben mich am Tag erwarten. Oft bin ich im Haus unterwegs, um kleine Dinge zu erledigen, die meine Kolleg:innen entlasten, aber ich bekomme auch eigene Aufgaben übertragen, wie die Koordination der Werbeplakate in den TüBussen oder die Verlosung bei unseren Gewinnspielen. Außerdem haben wir so einige Events, wo die Hilfe von Azubis oder „Werkstudis“ sehr gefragt ist. Bei den Events ist oft viel los, aber mit den richtigen Kolleg:innen macht das unglaublich Spaß. Mit den anderen Studis hier im Haus habe ich allerdings eher weniger zu tun. Dabei gibt es von ihnen ziemlich viele, aktuell sind es mit mir 14 in ganz verschiedenen Abteilungen. Tatsächlich habe ich erst bei unserem swt-Spendenlauf das erste Mal mit einer „dualen Studentin“ bei den swt gesprochen: Vanessa Pepel, die ich euch später näher vorstellen werde.

Wie bekommt man einen Werkstudenten-Job bei den swt?

Ich erinnere mich noch sehr gut an mein Bewerbungsgespräch vor gut zwei Jahren. Der Kontakt kam über das Jobportal der Uni Tübingen zustande. Ich habe mich direkt beworben, denn seit ich klein war, war ich immer auf den Events der Stadtwerke und habe bei den Kinderangeboten mitgemacht. Und seit ich denken kann, hatte ich nur Gutes über die swt gehört und dachte mir: Wow! Was für eine Chance! Und dann auch noch in einer Abteilung, in der ich mir sogar vorstellen könnte später einmal zu arbeiten. Ein willkommenes Geschenk für meine Berufseinstiegschancen. Diese Möglichkeit musste ich ergreifen und zack! wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Es lief super und schon einen Monat später konnte ich anfangen. Ich wurde herzlich in das Team aufgenommen und bin seither super zufrieden mit meiner kreativen Abteilung, bei der es alles andere als langweilig wird.

Gesucht: Kreative Köpfe!

In der Personalabteilung ist Ayleen Keskin verantwortlich für alle, die hier als Studierende arbeiten. Dazu zählen vor allem Werkstudis, DHBW-Studierende, bei denen die Praxis im Betrieb fester Teil des dualen Studiums ist, Studierende im Praxissemester oder solche, die in Bachelor- oder Masterarbeiten Projekte aus dem Unternehmen behandeln. Ayleen ist die erste Ansprechpartnerin bei offenen Stellen, Bewerbungsverfahren und auch für die Studierenden selbst. Möchte ein Team im Haus eine Werkstudenten-Stelle neu besetzen oder eine neue schaffen, ist sie der erste Kontakt. Wird die Bedarfsmeldung von Abteilungs- oder Bereichsleitung und der Personalabteilung genehmigt, geht das Bewerbungsverfahren los.

Ayleen erzählt mir, wie es abläuft: Beim Bewerbungsgespräch wird auf ganz unterschiedliche Qualitäten geachtet. Bei manchen Stellen, etwa in der IT, in der Rechtsabteilung, beim TüBus oder in der Elektromobilität, wird spezifisches Fachwissen vorausgesetzt. In meinem Fall im Marketing waren das übrigens überdurchschnittlich gute Schreibkenntnisse, also Geschick beim Verfassen von Texten, und Social-Media-Erfahrung. Andere Stellen zum Beispiel mit Fokus auf Verwaltungsaufgaben, sind offen für alle Studiengänge. Grundsätzlich suchen die swt immer Werkstudierende, die Lust haben sich mit innovativen und vor allem kreativen Ideen in das Unternehmen einzubringen und die sich selbst Verantwortung zutrauen. Das ist besonders wichtig, denn Werkstudierende bekommen oft neben der Unterstützung des jeweiligen Teams spezifische Aufgaben in Eigenverantwortlichkeit übertragen.

„Die swt leben von kreativen Köpfen, die frischen Wind in die Teams bringen“

Ayleen aus der Personalabteilung ist Ansprechpartnerin für die Studierenden im Haus.

Die Einstellungskriterien sind so also sehr individuell. Beim „Dualen Studium“ ist es ein wenig anders, vor allem weil bei der Bewerbung auch schulische Leistungen eine Rolle spielen, zum Beispiel MINT Fächer für das technische Studium. Fehlen darf aber auf jeden Fall nicht die Motivation und Begeisterung für die Stadtwerke zu arbeiten und für die Themen des Studiengangs. Man bewirbt sich zunächst auf einen Studiengang und wird dann einer Fachabteilung vorgeschlagen. Sind beide Parteien interessiert, geht’s ins Team.

Aktuell kooperieren die swt mit Studiengängen an den Dualen Hochschulen (DHBW) in Stuttgart, Horb und ab 2023 sogar Ravensburg, erzählt Ayleen. Und sie übernehmen sehr viele Werkstudierende – von den dual Studierenden sogar fast 100 Prozent! In manchen Abteilungen werden DHBW-Studierende sogar ausgebildet und wandern bei Bedarf durchs Unternehmen. Normalerweise übernehmen sie in höheren Fachsemestern schon gleich eigene Projekte. Grundsätzlich sei es für die swt auch ökonomisch sinnvoll, so viele der selbst ausgebildeten Leute wie möglich zu übernehmen, weil sie ihr Team und das Unternehmen schon gut kennen. Für Bachelor- und Masterarbeiten bei den Stadtwerken muss eine Initiativbewerbung abgegeben werden, bei dem Studierende schon direkt eine Themenidee oder eine Wunsch-Abteilung angeben, erzählt mir Ayleen.

Infos zu allen Bewerbungen gibt es auf der Webseite unter swtue.de/karriere, wo ihr auch gerne mal nach freien Stellen Ausschau halten könnt. Oder einfach per Initiativbewerbung bei der Personalabteilung melden.

Keine Angst vor Bewerbungsgesprächen! Es geht vor allem darum, dich auch mit deinen persönlichen Interessen kennenzulernen. Ingo Straten von der Personalabteilung ist bei der Auswahl der Werkstudis oder Azubis auch immer dabei.

Von Finanzen bis Wärmenetz: Wie sieht es bei den anderen Studis aus?

Nicht jede Abteilung hat Studierende im Team. Die 13 anderen Studis hier verteilen sich auf viele Bereiche: Die Abteilung „Telekommunikations- und Energielösungen“ hat tatsächlich vier Werkstudent:innen: Adilenaz, Oskar, Silvan und seit neustem Sabina. Stella arbeitet bei „Recht & Versicherungen“, Ella im Bereich Netzwirtschaft, Michael unterstützt die IT, Ioanna den Vertrieb und Leon schreibt seine Masterarbeit in der Abteilung für Marktprozesse und Abrechnung. Unsere DHBW-Studis verteilen sich auf das Finanz- & Rechnungswesen (Mariella), IT (David), Personalabteilung (Tamara) und die Wärmeversorgung (Vanessa).

Ein paar Studierende haben mir ein bisschen erzählt, was sie so machen:

David, 25, studiert Wirtschaftsinformatik-Application Management an der DHBW in Stuttgart. Er ist mit Leidenschaft dabei und freut sich darüber, dass seine Arbeit bei den swt so abwechslungsreich und spannend ist. „In der IT-Abteilung habe ich Schnittstellen zu nahezu allen Bereichen und ich bin somit überall ein stückweit involviert, von der Energiepreisbremse bis zum Carsharing“, sagt David.

Ebenfalls in der IT ist Michael, 25, der Informatik in Tübingen studiert. Seit November 2022 unterstützt er das Team „Digitale Transformation“. Michael erzählt mir: „Ich arbeite gerade daran, verschiedene Systeme hier im Haus integrierbar zu machen, sodass Anwendungen leichter eingebunden werden können.“ Und wie gefällt es ihm? „Ich finde es spannend, dass ich konkret anwenden kann, was ich in der Uni lerne“, sagt er. Seither passiert es mir immer seltener, dass ich in einer Vorlesung sitze und mir denke „Wieso lernen wird das?“

Tamara aus der Personalabteilung ist 29 und studiert dual „Steuern und Prüfungswesen“ an der DHBW in Stuttgart. Davor hat sie – wie ich auch – an der Uni Tübingen studiert und war als Werkstudentin in der Personalabteilung tätig. Am besten gefällt ihr die Anwendung der Theorie in der Praxis bei den swt. Im stetigen Wechsel kann sie so direkt umsetzen, was sie in der Theorie gelernt hat.

Von der „Azubine“ zur DHBW-Studentin

Mich hat dann doch näher interessiert, was die anderen Studis hier eigentlich so konkret treiben. Daher habe ich mir mal Vanessa Pepel rausgepickt, die ich ja schon kennengelernt hatte. Sie studiert BWL-Digital Business Management an der DHBW Stuttgart und wechselt im Drei-Monats-Rhythmus zwischen der Hochschule und den swt. Wenn sie im Betrieb ist, arbeitet sie Vollzeit, hat also eine 39-Stunden-Woche. So viel dürfen Werkstudis wie ich nur in den Semesterferien arbeiten. Für uns sind während des Semesters maximal 20 Stunden die Woche erlaubt.

Mit Vanessa habe ich immer viel Gesprächsstoff!

Vanessa ist heute in der Abteilung für Wärmeversorgung tätig. Doch ihre swt-Geschichte reicht viel weiter zurück als ihr Studium: Denn schon von 2017 bis 2020 hatte sie hier eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht. Sie war so gut, dass die Kollegen von der Abteilung TüBus sie sehr gerne, noch vor ihren Abschlussprüfungen übernahmen und so arbeitete sie eine Weile beim TüBus im Beschwerdemanagement, war für die Fahrpläne zuständig, für die Außenwerbung auf den Busse und auch für die Vermietung unseres Retrobusses. Vielleicht habt ihr ihn ja mal durch Tübingen fahren sehen.

Als Vanessa beim TüBus gearbeitet hat, war sie 2019 sogar mal das Gesicht der TüWelt!

Doch sie wollte sich weiterqualifizieren und bewarb sich auf die ausgeschriebene DHBW-Stelle. Schon vor ihrer Ausbildung hatte sie ihr Wirtschaftsabitur gemacht. Das Bewerbungsgespräch verlief dann auch super und so war der Vertrag schnell unterschrieben. Aufgrund ihrer Kenntnisse wurde sie dann von den swt der Abteilung für Wärmeversorgung vorgeschlagen. Hier passte sie auch perfekt ins Team: Man freute sich sehr über das bekannte Gesicht!

„Rückkehrer gibt es immer wieder“, sagt Ayleen.

„So mancher war als Azubi hier und kommt irgendwann als Ingenieur wieder.“  

Die Abteilung Wärmeversorgung (WV) kümmert sich, wie der Name sagt, um den Ausbau der Fernwärmenetze und die Versorgung der angeschlossenen Kunden und Kundinnen in Tübingen und Dettenhausen, berichtet mir Vanessa. Darüber hinaus bietet „WV“ auch sogenanntes „Contracting“ an. Was das ist, erklärt sie mir: „Das bedeutet, dass die swt für meist größere Gebäude, die nicht an einer Fernwärmeleitung liegen, passende Heizanlagen errichten und betreiben.“ Zum Thema Fernwärme gehört auch die große Wärmewende, die in Tübingen ansteht: der Wechsel von fossilen zu regenerativen Wärmequellen. Da sind die swt schon mittendrin.

Die Wärmewende und die zunehmende Digitalisierung der Versorgung beschäftigen auch Vanessa. Sie ist vor allem zuständig für interne und externe Förderprogramme und für ein Projekt, welches sich mit der Einführung der fernauslesbaren Zähler auseinandersetzt. Das scheint mir perfekt zu passen zum „Digital Business-Management“. Sie erzählt mir, dass sie als duale Studentin mehr Eigenverantwortung als zuvor hat, was ihr hilft, sich auch persönlich weiterzuentwickeln. Aktuell sitzt sie an ihrer Bachelorarbeit über die Organisationsentwicklung im Rahmen der digitalen Transformation, die ziemlich viel Zeit in Anspruch nimmt. Ich hake nach und Vanessa erklärt: „Ich ermittle die Erfolgsfaktoren und den so genannten Reifegrad für digitale Veränderungen am Beispiel der swt. Konkret: Wie müssen die Stadtwerke sich verändern, wenn Prozesse und Aufgaben immer mehr digitalisiert werden? Wie bleibt das Unternehmen zukunftsfähig? Auf Basis dieser Erfolgsfaktoren habe ich ein Modell des digitalen Reifegrades erarbeitet und, um die swt einordnen zu können und eine Online-Umfrage unter den Beschäftigten durchgeführt. Da ging es beispielsweise um digitale Fähigkeiten, um Fehlerkultur und Risikobereitschaft.“ Bei der Online-Umfrage habe ich selbst auch mitgemacht. Aber was ist denn nun der digitale Reifegrad eines Unternehmens? Ich lerne: Arbeitet ein Unternehmen beispielsweise nur mit Papier, ist es eher ‚unreif‘, also im Modell in ‚Reifegrad 1‘ einzuordnen. Arbeitet es nur online, ist es in die höchste Ebene ‚Reifegrad 5‘ eingegliedert. Ich vermute mal, die Stadtwerke sind so mittelreif. Auch wenn wir immer papierloser werden – so ganz ohne Papierausdrucke geht’s zumindest in unserer Abteilung noch nicht. 😊

Auf mich kommt die Bachelorarbeit jetzt übrigens auch zu und dann heißt‘s „bye-bye, Bachelor“ und „hello, Master!“ 😉

Aktuell schreibt Vanessa an der BA-Arbeit – allerdings meistens im Homeoffice

Was tun die swt für dich?

Ich habe Vanessa gefragt, wie es ihr bei den swt gefalle und sie verrät mir: „Sehr gut! Die Stadtwerke sind ein sehr sozialer Arbeitgeber, der viel dafür tut, dass die Beschäftigten zufrieden sind, angefangen mit einer wirklich guten Kantine über Aktionen wie Gesundheitstage und den gemeinsamen Feierabend einmal im Monat bis hin zum Jobticket.“ Sie könne sich gut vorstellen weiterhin bei den swt zu arbeiten. Das kann ich nur bestätigen. Ich selbst bin auch begeistert von den swt, da ich meine Aufgaben hier auch immer gut mit der Uni unter einen Hut bekommen kann. Denn den swt ist es wichtig, dass sie der Bildung ihrer Studis nicht im Weg stehen, sondern so flexible Arbeitszeiten ermöglichen, dass genügend Zeit für Uni ist. Bei Vanessa ist das auch so: „Die swt sind sehr entgegenkommend und geben mir zum Beispiel ausreichend Zeit, um meine Bachelorarbeit auch während der Arbeitszeit zu schreiben.“ Sie kann außerdem gut Homeoffice machen. Generell sind bei den swt bis zu 60 Prozent Homeoffice möglich. (Bei mir funktioniert das nicht, denn weder Busplakate noch Werbegeschenke aus dem Lager lassen sich von daheim zusammenstellen. 😉) wo man auch arbeitet, bei Bedarf ist Hilfe immer schnell zur Stelle. Vanessa erzählt mir, dass alle dualen Studierende einen festen Betreuer oder eine Betreuerin haben, an die sie sich bei Fragen oder Problemen wenden können. Ansonsten sind auch Kollegen oder Vorgesetzte immer gerne für sie da. So ist es auch bei mir im Marketing.

Nicht nur mit den Kolleg:innen kann man sich austauschen. Seit ein paar Monaten gibt es auch ein Studierenden-Netzwerk, das Ayleen ins Leben gerufen hat. Da treffen sich alle einmal im Monat zum Mittagessen. Ayleen hat tolle Erfahrungen mit dem Netzwerk gemacht. Ihr als Personalerin ist es wichtig, zu den Studis einen persönlichen Bezug aufzubauen, um ihnen bei Fragen oder Konflikten näher zu stehen. Auch Vanessa konnte dadurch den ein oder anderen neuen Werkstudi besser kennen lernen. Sich auch außerhalb der Uni auszutauschen und sich zu vernetzen, schätzen alle sehr.

Theorie und Praxis – zwei Seiten einer Medaille?

Kann denn Vanessa ihre Studieninhalte im Arbeitsalltag überhaupt anwenden? „Ziemlich gut sogar“, meint sie. „Zum Beispiel, wenn ich die Gesetzeslage zu Energieprojekten durcharbeiten muss, nutzen die vier Semester Recht doch etwas.“ Und Betriebswirtschaft ist in Unternehmen ja immer gefragt. Viele „Werkstudis“ der swt studieren eher technische Fächer, aber auch ich mit meinem Studium der Rhetorik und Germanistik kann meine Fähigkeiten, was Texten und kreatives Aufbereiten von Medieninhalten angeht, gut anwenden. Und umgekehrt nützt mir mein swt-Wissen für die Uni: Für ein Seminar zur Nachhaltigkeits-Kommunikation habe ich letztes Semester den Nachhaltigkeitsbericht der swt analysiert. Das hat mich auch auf die Idee gebracht, euch im Blog einmal davon zu erzählen. Ihr dürft gespannt sein!

Leider geht Vanessas und auch meine Zeit bei den Stadtwerken bald zu Ende … Das Semester endet im September, und so sind unsere Verträge natürlich begrenzt. Vanessas Plan ist definitiv, bei den swt zu bleiben. Ich schließe mich da an. Wenn ich in Tübingen zum Masterstudium angenommen werde, bleibe auch ich noch eine gute Weile bei „KM“. Unsere Verträge werden dann auch rechtzeitig vor Studiumsbeginn aufgesetzt, damit sowohl die swt als auch wir Planungssicherheit haben.

Im Prinzip hat Vanessa dieselben Erfahrungen gemacht wie ich: Wir können uns keine bessere Arbeitsstelle vorstellen. Der Job macht Spaß und ist vielseitig und nebenher bekommt man die Uni gut gebacken (die ist nämlich nicht mehr so easy wie früher 😉) Vielleicht ist das der Beginn einer wunderbaren Karriere? Tatsächlich haben so einige Kolleg:innen einmal als Werkstudierende hier angefangen wie zum Beispiel Felix und Julian, über die wir auch schon in unserem Blog geschrieben haben. Aber es gibt noch einige andere, wie ihr sehen könnt:

Also: Studis sind hier bei den swt wirklich willkommen! Alles in allem sehr zu empfehlen, wenn ihr gerne neben der Uni arbeiten möchtet. Übrigens haben wir noch freie DHBW-Stellen für den Start im Oktober 2023 offen. Schaut gerne mal bei unserem Stellenmarkt vorbei, vielleicht findet sich ja etwas für euch! 😉

Eure Linda

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